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Soldera tritt der Mastercard Lighthouse MASSIV Spring Class 2026 bei

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Soldera als Mitglied der Mastercard Lighthouse MASSIV Spring Class 2026 bekannt gegeben

Soldera wurde für das Mastercard Lighthouse MASSIV Spring 2026 Programm ausgewählt – als eines von nur sechs Impact-Tech-Unternehmen aus dem nordischen und baltischen Raum, die für ihre Arbeit ausgewählt wurden und jeweils die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung voranbringen.

Zur Spring-2026-Kohorte gehören außerdem SpennX (Norwegen), Manje Health, Octany, CorPower Ocean und Plussa (alle Schweden). Wir sind das einzige Unternehmen aus Estland, das in die 2026er-Klasse aufgenommen wurde, und obwohl Estland in MASSIV in früheren Kohorten stark vertreten war, freuen wir uns, diese Dynamik in diesem Jahr fortgeführt zu haben. Das ist ein Moment, auf den wir sehr stolz sind.

Was ist Lighthouse MASSIV – und warum ist das wichtig?

Das Programm vernetzt Startups mit Organisationen aus Mastercards Partner-Ökosystem wie UNDP, Swedbank, Danske Bank und Nets/Nexi Group. Das wird uns deutlich voranbringen – MASSIV-Verbindungen dienen nicht der Sichtbarkeit oder einer einmaligen Vorstellung, sondern sind funktionale Wege zu Partnern, Kapital und Marktzugang durch gezielte Introductions und Corporate Mentoring. Solderas Aufnahme ist aussagekräftig: Wir wurden aufgrund unseres „Engagements und unserer Fähigkeit, nachhaltige Partnerschaften zu skalieren“ ausgewählt. Für ein Unternehmen, das 30+ EAC-Register auf einer Plattform zusammenführt, ist diese Anerkennung das, was unsere Vision untermauert. Komplexe, fragmentierte Ökosysteme wie das Tracking erneuerbarer Energien zu lösen, ist eine Aufgabe im institutionellen Maßstab – daher ist fortlaufende institutionelle Anerkennung enorm motivierend.

Solderas Hintergrund: Wie kann eine Plattform die Beschaffung über Dutzende europäische Register hinweg abbilden?

Zum Kontext von Soldera und unserer Arbeit: Der Markt für Zertifikate für erneuerbare Energien in Europa ist – ganz einfach – fragmentiert. Es gibt Dutzende nationaler Register, jeweils mit eigenen Regeln, Formaten und Zugangsvoraussetzungen. Das manuell zu navigieren oder über voneinander getrennte Intermediäre führt zu Verzögerungen, Dokumentationsfehlern und laufenden, sich aufaddierenden Kosten (sowohl durch reine Zeit, Registrierungs- und Rechtskosten als auch durch die Korrektur administrativer Fehler).

Soldera betreibt gehostete Konten, die direkt mit jedem großen EAC-Register verbunden sind – das bedeutet: EAC-Beschaffung, Übertragung, Entwertung und Compliance-Dokumentation laufen unter einem Dach (oder genauer: über eine Oberfläche). Erzeuger – das Netzwerk angebundener Erzeuger erneuerbarer Energien hinter unseren EAC-Volumina – erhalten dieselbe Einfachheit: PPA-Management, Portfolio-Analysen, Terminverkäufe und die Verwaltung von Ökolabeln (auch als Umweltzeichen bekannt) an einem Ort. Das reduziert den Verwaltungsaufwand, der historisch sowohl institutionelle als auch kleinere Erzeuger von internationalen Zertifikatemärkten ausgeschlossen hat. Vor Soldera lohnte es sich für sie schlicht nicht – es stand eine administrative Hürde im Weg.

Die grenzüberschreitende Verwaltung von Energieattribut-Zertifikaten wird in großen Organisationen zunehmend als mühsame Backoffice-Last statt als strategische Priorität zurückgestellt. Das ist zugleich eine ernüchternde Realität und eine inspirierende Tatsache, denn wir sehen keine unlösbaren Grenzen – wir lösen das Problem tatsächlich selbst, jeden Tag. Unternehmenskunden nutzen die Soldera-Plattform bereits für den direkten Zugang zu verifizierten Zertifikaten von 4.000+ Erzeugern (zum Zeitpunkt der Erstellung), und KI-gestützte Compliance-Tools übernehmen die regulatorische Interpretation und die Zertifikatsfilterung automatisch, sodass ESG-Teams jeden regulatorischen Sturm überstehen können. Die Plattform übernimmt das operative und monotone Schwergewicht, damit Nachhaltigkeitsverantwortliche es nicht müssen.

Soldera x Lighthouse MASSIV – was kommt als Nächstes?

Der Beitritt zu MASSIV beschleunigt Solderas Expansion in weitere Märkte durch gezielte Introductions mit institutioneller und globaler Reichweite. Solderas Platz in der MASSIV-Kohorte spiegelt wider, was im Markt zunehmend offensichtlich wird: Die Vereinfachung des internationalen EAC-Managements ist eine Priorität für multinationale Unternehmen mit ESG-Verpflichtungen.

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Stenver Jerkku ist CEO und Gründer von Soldera, einer Plattform, die Erzeugern erneuerbarer Energien ermöglicht, ihre Erlöse durch automatisierten Handel mit Herkunftsnachweisen (HKN) zu maximieren. Er verfügt über einen Hintergrund in Softwareentwicklung und Startup-Führung sowie ein weiterführendes Studium an der Universität Tartu und TalTech. Seine Erfahrung mit Umweltcommodities umfasst die Gründung von Solid World (Infrastruktur für Klimafinanzierung) sowie Gründungsrollen bei eAgronom (Agri-Carbon und MRV) und Führungspositionen bei Glia (Unicorn-Unternehmen). Seine tägliche Arbeit konzentriert sich auf die Produktstrategie von Soldera, Partnerschaften und die Entwicklung von KI-Systemen, die die Erlöse erneuerbarer Erzeuger aus HKN maximieren.

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