Wenn Sie uns sagen würden, dass Ihr Finanzteam gerade drei Stunden damit verbracht hat, die Übertragungen von Herkunftsnachweisen (HKN) aus den Trades des letzten Monats manuell abzugleichen, würden wir wahrscheinlich fragen: „War das alles?“ – Im Ernst, wir haben schon deutlich Schlimmeres gehört.
Unter der EU-Richtlinie über erneuerbare Energien sind Erzeuger erneuerbarer Energien nicht ausdrücklich verpflichtet, detaillierte Aufzeichnungen über HKN-Übertragungen zu führen, weil die Register das für Sie übernehmen. Wenn man jedoch bedenkt, dass es in Europa 30+ AIB-GO-Register gibt (und eine Handvoll, die nicht an den AIB-Hub angebunden sind, darunter u. a. Polen, das Vereinigte Königreich, Rumänien, Bulgarien und Zypern), wird klar: Die Verantwortung liegt beim Erzeuger, alles in Ordnung zu halten – auch wenn es nicht ausdrücklich so formuliert ist. Denn die Richtlinie adressiert schlicht nicht den administrativen Albtraum, den das für Energie-Finanzabteilungen bedeutet. Jede HKN-Übertragung löst mehrere Anforderungen an die Rechnungsstellung über unterschiedliche Vertragstypen, Rechtsräume und Zahlungspläne hinweg aus. Bei diesem hohen Grad an Fragmentierung garantieren manuelle Prozesse praktisch, dass irgendwann Fehler passieren.
Lassen Sie uns kurz aufschlüsseln, warum integrierte Tools für Ihre Finanzen innerhalb der Beschaffung und Produktion erneuerbarer Energien (z. B. HKN) wichtig sind:
In beiden Fällen geht es wahrscheinlich um Datenabrufe über das große, fragmentierte HKN-Registernetzwerk hinweg – und darum, die Ergebnisse mit Ihren Kontoauszügen abzugleichen. Je nachdem, auf wie viele Register Sie zugreifen und wie vertraut Sie mit deren Benutzeroberfläche sind, kann das außergewöhnlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Wir haben das gelöst.
Soldera ist europaweit integriert und fungiert als Register der Register, indem es die gesamte Transaktionshistorie an einem Ort konsolidiert – inklusive Exportfunktion. Und wenn Sie Erlöse aus der Aggregation von Spot- oder Forward-Verkäufen erhalten haben, können Sie Ihre Transaktionsdetails ebenfalls auf die gleiche Weise abrufen. Denn innerhalb von 5 Tagen nach Zahlungseingang vom Käufer (nach einer unserer Ausschreibungen) sind wir vertraglich verpflichtet, Sie als Erzeuger per E-Mail über die konkreten Transaktionsdetails zu informieren. Diese E-Mail enthält Ihren Anteil am Erlös nach Abzug unserer Gebühr und der Transaktionskosten (meistens Register-Exportgebühren). Aus Datenschutzgründen schützen wir die Käuferinformationen genauso, wie wir Ihre Informationen schützen, wenn wir die Transaktion koordinieren – für einen vollständig sicheren Vertriebskanal.
Anschließend können Sie Ihre Auszahlung mit einem Klick über die Soldera Plattform anfordern. Die Rechnungsstellung ist der einfache Teil – und wenn Sie nicht sofort eine Rechnung ausstellen möchten, können Sie das jederzeit später tun. Das heißt: Statt Ihre eigene Rechnung zu erstellen oder hochzuladen, klicken Sie einfach auf eine Schaltfläche, um den Rechnungsprozess zu starten. Sie können außerdem eine Referenznummer und eine USt-IdNr. eingeben.
Soldera überweist die Zahlung immer innerhalb von 7 Tagen nach Eingang Ihrer Rechnung auf Ihr Konto. Denken Sie so darüber nach: Stellen Sie die Rechnung aus, wann immer Sie die Summe interessant finden. Sie müssen sich keine Sorgen machen – das Geld läuft nicht weg.
Solderas automatisierte Rechnungs- und Transaktionsfunktionen innerhalb der Soldera Plattform decken den Administrationsbedarf von 3.000 Produktionsstandorten für erneuerbare Energien in ganz Europa ab. Die KI-gestützte Backoffice-Automatisierung der Plattform eliminiert den manuellen Abgleich vollständig und stellt zugleich die vollständige Übereinstimmung mit Ihren Verträgen sicher. Wenn Sie sich von Tabellenkalkulationen lösen möchten, sollten Sie sich bei Soldera anmelden.


